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	<title>Gatka</title>
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	<description>Website of the International Gatka Federation IGF</description>
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		<title>Gatka in Freiburg</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 15:22:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>satyasingh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende vom 07. und 08. Mai 2011 kommt Harijot Khalsa aus Baden Württemberg nach Freiburg und bietet im Circus Balluna einen zweitägigen Gatkaworkshop an. Vom Grundschritt, dem Pentra bis hin zum Gebrauch der typischen Übungswaffen ist für alle was &#8230; <a href="http://www.gatka.de/training/gatka-in-freiburg/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende vom 07. und 08. Mai 2011 kommt Harijot Khalsa aus Baden Württemberg nach Freiburg und bietet im Circus Balluna einen zweitägigen Gatkaworkshop an. Vom Grundschritt, dem Pentra bis hin zum Gebrauch der typischen Übungswaffen ist für alle was geboten.</p>
<p><strong>Harijot Singh Khalsa</strong><br />
Er verbrachte etwa 8 Jahre an der <a href="http://www.miripiriacademy.org/">Miri Piri Akademie in Amritsar</a> in Indien und wuchs zu einem der vielversprechendsten Gatka-Kämpfer  heran. Er unterrichtet seit 2 Jahren die Teens auf dem Europäischen <a href="http://www.yogafestival.org/">Yogafestival</a> mit Riesenerfolg und 2010 mehr als 30 gestandene und begeisterte Männer auf der True Man Week der Amrit Nam Sarovar Schule von Karta Singh.</p>
<div id="attachment_736" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><img class="size-large wp-image-736 " title="gatka_freiburg" src="http://www.gatka.de/wp-content/uploads/2011/03/gatka_freiburg-640x378.png" alt="Hari Jot Singh" width="640" height="378" /><p class="wp-caption-text">Harijot Singh Khalsa</p></div>
<p>Wer Interesse hat, die einzigartige indische Kampfkunst <a href="http://www.gatka.de/gatka/gatka-shakti-yoga/" target="_blank">Gatka</a> authentisch vermittelt zu bekommen, wird in ihm einen wunderbaren Lehrer finden. Vorbereitet und ergänzt wird das Gatka-Training mit Kundalini-Yoga und ist auch für Anfänger geeignet.</p>
<p><strong>Ort:</strong><br />
Circus Balluna<br />
<a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Am+Rohrgraben+3,+79249,+Merzhausen&amp;aq=0&amp;sll=47.9717,7.82434&amp;sspn=0.008016,0.01929&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Am+Rohrgraben+3,+Merzhausen+79249+Merzhausen,+Breisgau-Hochschwarzwald,+Baden-W%C3%BCrttemberg&amp;z=16" target="_blank">Am Rohrgraben 3<br />
79249 Merzhausen</a><br />
(angrenzend an Freiburg-Vauban, erreichbar mit Stadtbahn Linie 3)</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Zeit:<br />
</strong>Samstag, 07. Mai 2011 von 10.00Uhr &#8211; 18.00 Uhr,<br />
Sonntag, 08.05. 2011 von 10.00 Uhr &#8211; 17.00 Uhr</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Preis</strong><br />
120.-€ Workshop + 30.-€ Verpflegung<br />
Anmeldung bei: Anne Pohla, Tel: 07661-905325 oder gatka1@hotmail.de</p>
<p>Veranstalter: www.freiraum-yogaraum.de</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.gatka.de/wp-content/uploads/2011/03/gatka2011-freiburg.pdf" target="_blank">Infoflyer zum Herunterladen als Pdf.</a></p>
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		<title>Gatka Camp 2011</title>
		<link>http://www.gatka.de/camp/gatka-camp-2011/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 12:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>satyasingh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Camp]]></category>

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		<description><![CDATA[Die International Gatka Federation veranstaltet auch 2011 wieder das Yoga- Familien- und Gatkacamp. Erstmals findet es in Deutschland auf der Insel Rügen in der Ostsee statt.  Diese Seite bietet Dir umfassende Informationen zum Campleben, den Aktivitäten, zur Anreise, zum Preis und &#8230; <a href="http://www.gatka.de/camp/gatka-camp-2011/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.gatka.de/igf/international-gatka-federation/" target="_self">International Gatka Federation</a> veranstaltet auch 2011 wieder das Yoga- Familien- und Gatkacamp. Erstmals findet es in Deutschland auf der Insel Rügen in der Ostsee statt.  Diese Seite bietet Dir umfassende Informationen zum Campleben, den Aktivitäten, zur Anreise, zum Preis und alles was Du wissen möchtest.</p>
<p><strong>Campzeit</strong></p>
<p>09. bis 17. Juli 2011<br />
Anfahrt und Aufbau: 09. Juli 2011<br />
Abschluß und Abbau: 17. Juli 2011<br />
Abfahrt: 17. Juli 2011</p>
<p><strong>Gatka Camp und Lehrer Training 2011</strong></p>
<ul>
<li>Kurs A: 7 Tage Intensiv Training der klassischen indischen Kampfkünste Shastar Vidiya und Gatka (Anfänger und fortgeschrittene Anfanger)</li>
<li>Kurs B: 7 Tage Intensiv Gatka-Lehrer-Training (nur fortgeschrittene Anfanger und Fortgeschrittene) Level 1 Gatka-Trainer Zertifikat nach Teilnahme an zwei Gatkacamps und fünf Wochenendtrainings.</li>
</ul>
<p><strong>Im Preis enthalten</strong></p>
<div>
<ul>
<li>Zwei warme vegetarische, indische Mahlzeiten an allen vollen Trainingstagen (morgens und abends)</li>
<li>Camping-Gebühr</li>
<li>Gatka und Shastar Vidiya Kampfkunst-Training</li>
<li>Tägliches Sadhana</li>
<li>Tägliches Powerwalking</li>
<li>Yoga aus verschiedenen Traditionen (Hatha, Kundalini, Maha-Yoga)</li>
<li>Taiko Trommeln</li>
<li>Intuitives Bogenschießen</li>
<li>Kshatriya Philosophie</li>
<li>Gatka Lehrer Training</li>
<li>Viel Zeit für Deine Familie und Dich</li>
</ul>
<p><a href="http://www.gatka.de/wp-content/uploads/2011/03/gatkacamp2011_email1.pdf" target="_blank">Alle Infos nochmal hier zum Herunterladen im Flugblatt.</a></p>
</div>
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		<title>Yoga</title>
		<link>http://www.gatka.de/camp/campleben/yoga/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 16:46:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>satyasingh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Gatka Camp spielt natürlich Yoga eine zentrale Rolle. Früh morgens bei Sonnenaufgang bieten wir Euch bereits die Möglichkeit am Sadhna teilzunehmen. Diese ambrosischen Stunden eignen sich am Besten für Yoga und den Tagesbeginn. Wir praktizieren das Sadhna in &#8230; <a href="http://www.gatka.de/camp/campleben/yoga/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Gatka Camp spielt natürlich Yoga eine zentrale Rolle. Früh morgens bei Sonnenaufgang bieten wir Euch bereits die Möglichkeit am Sadhna teilzunehmen. Diese ambrosischen Stunden eignen sich am Besten für Yoga und den Tagesbeginn. Wir praktizieren das <a href="http://www.yoga-infos.de/sadhana.htm" target="_blank">Sadhna in der Tradition von Kundalini Yoga</a>. Anschließend gesellen sich die Teilnehmer zu den anderen und geniessen frische Mandeln und Nanaks Chai.</p>
<p>Hatha Yoga unterrichtet Nanak Dev Singh in der strahlenden Morgensonne. Wir nennen es &#8220;Sun Streching&#8221;. Verschiedenen Asanas lösen Blockaden, erweitern unsere Bewegungsfähigkeit und zeigen uns, wo wir klare Schwächen haben bzw. großes Potenzial, uns zu verbessern.</p>
<div id="attachment_410" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-410 " title="gatka_camp_yoga" src="http://www.gatka.de/wp-content/uploads/2010/01/gatka_camp_yoga.jpg" alt="" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Yoga auf dem Gatka Camp</p></div>
<p>Nun zu <a href="http://www.nanakdevsingh.com/more_shakti.html" target="_blank">Shakti Yoga</a>. Es ist der Prozess, in dem das zentrale Nervensystem in eine Frequenz von 2,5 Zyklen gebracht wird. Man nennt das “<strong>Kal Darshan</strong>“ (<em>Die Macht des Augenblicks). </em> Das ist der Moment, bevor der Gegener zum Angriff ansetzt. Alle Sinne sind genauso vollkommen aktiviert, wie jeder Nerv im Körper &#8211; volle Shakti Power, fokussiert auf einen einzigen Punkt. Wir praktizieren Shakti Yoga in Form von<a href="http://www.gatka.de/category/gatka/" target="_self"> Gatka</a>. Shakti Yoga ist das absolute Gegenteil von Bhakti Yoga (Yoga der Hingabe).</p>
<p>Das Camp wird durch die Gemeinschaft getragen. Jeder übernimmt eine Aufgabe und dient damit allen. Dieses selbstlose dienen wird in der vedischen Tradition Seva genannt. Zu den Seva-Diensten gehören u.a. Gemüse schneiden, Müllsäcke wegtragen, Essen austeilen oder die Töpfe waschen. Dieses Handeln wird auch Karma Yoga genannt.</p>
<p>Zudem lässt Nanak Dev ständig sein Wissen über die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bedeutung_des_Veda" target="_blank">vedische Tradition</a> einfliessen.</p>
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		<title>Shastar Vidya</title>
		<link>http://www.gatka.de/shastar-vidya/shastar-vidya/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 01:27:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>satyasingh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Shastar Vidya]]></category>

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		<description><![CDATA[Shastar Vidya (auch Shastar Vidyaa, Shastar= Waffe, Vidya= Wissen, Lehre, Wissenschaft) ist Teil der großen vedischen Tradion, die fast zehntausend Jahre zurückreicht. Yoga, Meditation, ayurvedische Medizin haben ebenfalls diese gleichen Wurzeln. Shastar Vidya ist die gesamte Kriegswissenschaft, vom Kampf Mann &#8230; <a href="http://www.gatka.de/shastar-vidya/shastar-vidya/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Shastar Vidya (auch Shastar Vidyaa, Shastar= Waffe, Vidya= Wissen, Lehre, Wissenschaft) ist Teil der großen vedischen Tradion, die fast zehntausend Jahre zurückreicht. Yoga, Meditation, ayurvedische Medizin haben ebenfalls diese gleichen Wurzeln. Shastar Vidya ist die gesamte Kriegswissenschaft, vom Kampf Mann gegen Mann bis zur Strategie auf dem Schlachtfeld. Zusammen mit dem Buddhismus wurde sie in den Osten gebracht und wurde die Grundlage für die chinesische und japanische Kampfkunsttradition.</p>
<div id="attachment_471" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><img class="size-medium wp-image-471 " title="Shastar Vidya" src="http://www.gatka.de/wp-content/uploads/2010/01/dsc_0292-550x368.jpg" alt="" width="550" height="368" /><p class="wp-caption-text">Shastar Vidya – Übungskampf</p></div>
<p>Es gibt keinen Autor oder anerkannten Lehrer, der diese Kriegskunst ursprünglich entwickelte, obwohl es in ihrer langen Geschichte viele große Meister gab. Der früheste war Krishna Maharaja. Man glaubt, er habe alle 16 Prinzipien des Vidyaa beherrscht. Die Mahabharata, die epische Geschichte eines Konfliktes in der vedischen Zeit, enthält zahlreiche Beschreibungen Krishnas und seines Könnens auf dem Schlachtfeld. Sie enthält den ersten bekannten Hinweis auf Shastar Vidyaa. Auch in der  klassischen indischen Geschichte gibt es Persönlichkeiten. So wurde Ram Chander als Meister anerkannt, ebenso wie die Rajput Könige.</p>
<p><strong>Rajputs und Guru Gobind Singh</strong><br />
Die Rajputs hatten um ihr Wissen von Shastar Vidyaa eine ganze Kultur entwickelt, die Jahrhunderte dauerte. Zu dem Zeitpunkt jedoch, als die Muslime in Indien einmarschiert waren, bestand ihre einstige stolze Kriegertradition nur noch aus Dogmen und Ritualen. Während dieser Zeit fand ein sehr wichtiges Ereignis statt. 52 der letzten noch übrigen Prinzen aus Rajastan wurden von den Muslimen gefangengenommen. Im verzweifelten Versuch, sie zu befreien, wandte man sich an <a href="http://www.sikhiwiki.org/index.php/Guru_gobind_singh" target="_self">Sikh Guru Gobind Singh</a> aus dem <a href="http://www.sikhiwiki.org/index.php/Punjab" target="_blank">Punjab</a> um Hilfe. Er hatte viele Gefechte mit den Muslimen gehabt und hatte begonnen, seine eigene Armee aufzustellen. Guru Hargobind konnte die Prinzen befreien. Aus Dankbarkeit lehrten die Rajputs ihn und seine Armee Shastar Vidyaa.</p>
<p>Der zehnte spirituelle Meister der Sikhs, Guru Gobind Singh, setzte das Vidyaa in die Praxis um. Er schuf die Grundlagen des Sikh Dharma, indem er die spirituelle Tradition, die durch die neun aufeinander folgenden Sikh Gurus an ihn weitergegeben worden war, mit dem Wissen verband, das im Shastar Vidyaa enthalten war. Vor Guru Gobind Singh hatten die Sikhs ein einziges Heiliges Buch, das Adi Granth. Diesem fügte er zwei weitere Granths hinzu, das Sarab Lo Granth und das Dhasam Granth, die die Kriegstradition des Vidyaa enthalten. Die Verbindung dieser spirituellen und weltlichen Kräfte verkörperte sich in den Elitekriegern, den <a href="http://www.sikhiwiki.org/index.php/Nihang" target="_blank">Nihangs</a>. Durch die Stärke ihres Dharmas vertrieben die Nihangs schließlich die Muslime und Mogule aus Indien und schlossen Indiens Nordgrenze dauerhaft gegen Überfälle.</p>
<p><a href="http://www.sikhiwiki.org/index.php/Maharaja_Ranjit_Singh" target="_blank">Ranjit Singh</a> war ein König der Sikhs, der viele Jahre im Punjab regierte. Obwohl er ein kleiner und unbeholfener Mann war, warb er einige der dynamischsten Sikh-Krieger an, die es je gab und bildete sie aus. Seine Kampfkraft war so stark, dass er und seine mutigen Singhs die landhungrigen Briten bei ihrer Eroberung Indiens aufhielten. Trotz aller Mittel, die den Briten zur Verfügung standen, zogen sie es vor, keinen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Sikh-Krieg" target="_blank">Einmarsch in den Punjab</a> zu versuchen, solange Ranjit König war.</p>
<p><strong>Shastar Vidyaa und die britische Kolonialzeit</strong><br />
Stattdessen ließen sie das Weltreich von innen zusammenbrechen. Traurigerweise war es durch den Reichtum und Wohlstand des Sikh Königreichs zugrunde gerichtet worden. Betrug, Mord und  Verschwörung mit den Briten nach dem Tod des Ranjit hatten das einstige große Reich innerhalb von Tagen zu Asche gemacht. Die Briten brauchten nie einen Schuss abfeuern, um die Kontrolle über die Reichtümer des Punjab zu erlangen.</p>
<p>Selbst als der Punjab praktisch von den Briten versklavt war, stellten die Sikhs immer noch eine gefährliche Macht dar. Wieder infiltrierten die Briten die Sikhs, statt eine direkte Konfrontation und dadurch einen heiligen Krieg zu riskieren. Sie wollten Sikh Dharma zu einen Zweig des Christentums machen und damit die Sikhs für immer befrieden. Um den Dharma zu untergraben, wurden religiöse und politische Sikh Parteien geschaffen, die von den Briten kontrolliert wurden. Die beiden von Guru Gobind Singh verfassten Granths, die die Triade des Dharma bildeten, wurden aus den Tempeln entfernt. Sie wurden durch Tischorgeln, bekannt als <a href="http://www.sikhiwiki.org/index.php/Harmonium" target="_blank">Harmonium</a>, ersetzt, um dem Sikh Gottesdienst eine christliche Stimmung zu verleihen. Jegliche Waffen wurden im Punjab verboten unter Androhung von lebenslangem Gefängnis und von Konfiszierung des Landes.</p>
<p>Die Akali Nihang Singhs schützten den Glauben seit der Zeit des Guru Gobind Singh. Nur sie besaßen das vollständige Wissen über die ursprünglichen Traditionen des Vidyaa und über die Geschichte des Sikh Dharma. Sobald dies die Briten erkannt hatten, wurden sie verfolgt und getötet. Bei ihrem Versuch, den Sikhismus zu vernichten, wurden mehr als 1500 dieser großartigen Krieger abgeschlachtet. Um das Dharma zu bewahren, wurden die klügsten Lehrer weggeschickt, um sich im Wald und den Dörfern des Punjab zu verstecken. Sie hatten die Aufgabe, in ihrem Leben fünf Schüler zu finden, um das Dharma an sie weiterzugeben.</p>
<p><strong>Shastar Vidya heute</strong><br />
Heute ist Shastar Vidyaa in Indien praktisch vergessen. Von dieser einst großartigen Kunst ist nur eine Handvoll geeigneter Lehrer übrig, und von diesen sind viele jedoch zu alt um zu unterrichten. Und es gibt wenig Schüler, die gewillt sind, sich dem langen und schmerzlichen Prozess zu auszusetzen, den es braucht, um diese Wissenschaft zu beherrschen. Überreste von Shastar Vidyaa können in Nordindien als Gatka und im Süden in <a href="http://www.kalaripayattu.org/" target="_blank">Kalaripayattu</a> gefunden werden. Beides sind vereinfachte zeremonielle Versionen des Shastar Vidyaa, die bei religiösen Feiern und Sportereignissen verwendet werden.</p>
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		<title>International Gatka Federation</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 00:07:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>satyasingh</dc:creator>
				<category><![CDATA[IGF]]></category>

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		<description><![CDATA[Die internationale Gatka Vereinigung (IGF) ist eine Organisation, die 1982 gegründet und 1987 formalisiert wurde. Sie widmet sich der Untersuchung, Lehrerausbildung und der Förderung von Gatka, wozu Kurse, Workshops, Camps und Zeremonien zur Schwerterhebung gehören.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="wp-image-373 alignright" style="margin-left: 2px;" title="Kara" src="http://www.gatka.de/wp-content/uploads/2010/01/DSC_0014-550x367.jpg" alt="Kara" height="200" />Die internationale Gatka Vereinigung (IGF) ist eine Organisation, die 1982 gegründet und 1987 formalisiert wurde. Sie widmet sich der Untersuchung, Lehrerausbildung und der Förderung von Gatka, wozu <a href="http://www.gatka.de/training/gatka-training/" target="_blank">Kurse</a>, <a href="http://www.gatka.de/termine/" target="_blank">Workshops</a>, <a href="http://www.gatka.de/camp/" target="_blank">Camps</a> und Zeremonien zur Schwerterhebung gehören.</p>
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		<title>Waffenbeispiele</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 00:03:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>satyasingh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Shastar Vidya]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Folgenden eine kurze Darstellung der Waffen im Gatka und Shastar Vidya: Barcha auch: Barchi, der Speer Eine lange, spitze Waffe zum Stoßen und Schneiden. Die Speerspitzen könnten auch verwendet werden für Greifversuche oder um dem Gegner das Schild zu &#8230; <a href="http://www.gatka.de/shastar-vidya/waffenbeispiele/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Folgenden eine kurze Darstellung der Waffen im Gatka und Shastar Vidya:</p>
<p><strong>Barcha<br />
<span style="font-weight: normal;">auch: Barchi, der Speer</span></strong></p>
<p>Eine lange, spitze Waffe zum Stoßen und Schneiden. Die Speerspitzen könnten auch verwendet werden für Greifversuche oder um dem Gegner das Schild zu entreißen. Am anderen Ende ist auch eine kleine Spitze.</p>
<p><strong>Chakra</strong></p>
<p>auch: ﻿﻿﻿﻿﻿Chakram, Chacra, Chacar</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-432" style="margin-left: 3px; margin-right: 3px;" title="CHAKRA" src="http://www.gatka.de/wp-content/uploads/2010/01/CHAKRA.gif" alt="" width="110" height="111" /></p>
<p>Wurfscheibe</p>
<p>Es handelt sich um einen flachen Stahlring von ungefähr 12 bis 30 Zentimetern Durchmesser. Er ist zwischen einem und drei Zentimetern breit und das äußere Ende ist scharf. Die Scheibe ist normalerweise flach, manchmal auch kunstvoll eingelegt. Mehrere in verschiedenen Größen wurden oft auf einem spitzen Turban, dem dastar ungaa oder hinter dem Rücken getragen. Der Werfende steht seinem Ziel direkt gegenüber, er nimmt die Chakra zwischen Daumen und ersten Finger der rechten Hand und hält sie tief unten auf seiner linken Seite. Er dreht dann seinen Körper, so dass die rechte Schulter so weit wie möglich nach vorne kommt und wirft heimlich mit vollem Schwung seines Körpers. Wenn sie mit genug Kraft und Genauigkeit geworfen wird, kann sie einen grünen Bambus mit einem Durchmesser von einem halben Zentimeter aus einer Entfernung von 28 Metern abschneiden.</p>
<p>Siehe auch: <a href="http://www.sikhiwiki.org/index.php/Chakkar" target="_blank">Chakkar bei SikhWiki</a></p>
<p><strong>Dahl</strong><br />
Schild</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-433" style="margin-left: 3px; margin-right: 3px;" title="DAHL" src="http://www.gatka.de/wp-content/uploads/2010/01/DAHL.gif" alt="" width="160" height="160" /></p>
<p>Es ist fast immer rund und kann einen Umfang von ca. 18 Zentimetern bis zu 70 Zentimetern haben. Manche sind fast flach, andere stark nach außen gebogen. Die Ränder können flach oder zurück gedreht sein in die umgekehrte Wölbung des Schilds. Es wird von zwei Griffen gehalten, die an Ringschrauben befestigt sind, die durch das Schild hindurchgehen und außen an den Knauf genietet sind, manchmal zu Spitzen geformt.</p>
<p>Zwischen den Griffen ist ein viereckiges Polster, gegen das die Knöchel gestützt werden können. Die Griffe sind so angebracht, dass sie bei einem festen Griff die Rückseiten der Finger gegen das Polster zwingen und so einen sehr festen und bequemen Halt geben. Diese Schilder sind fast immer aus Stahl oder Leder.</p>
<p><strong>Gurj</strong><br />
auch: Keule</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-449" style="margin-left: 3px; margin-right: 3px;" title="GURJI" src="http://www.gatka.de/wp-content/uploads/2010/01/GURJI.gif" alt="" width="260" height="39" /></p>
<p>Bei indischen Keulen gibt es zahlreiche verschiedene Formen. Von einfach gebogenen Stahlstäben bis zu persisch beeinflussten Keulen mit Öffnungen an der Spitze, durch die beim Schwingen ein pfeifender Ton entsteht . Oft haben sie verdeckte Schwertgriffe wie das Khanda.</p>
<p><strong>Kaman</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-450" style="margin-left: 3px; margin-right: 3px;" title="Kaman" src="http://www.gatka.de/wp-content/uploads/2010/01/BOW.gif" alt="" width="260" height="73" /></p>
<p>Die meisten Bögen sind zusammengesetzt. Manche sind aus Stahl mit einem Holzblock an den Griffen. Sie haben die Form von zusammengesetzten Bögen und stoßen zurück, wenn sie gespannt werden. Andere sind aus bis zu neun Schichten Holz oder Horn.</p>
<p><strong>Katar</strong><br />
auch:  Coutar, Katha, Koutha, Kutha, Kutar</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-460" style="margin-left: 3px; margin-right: 3px;" title="KATHAR" src="http://www.gatka.de/wp-content/uploads/2010/01/KATHAR1.gif" alt="" width="240" height="60" /></p>
<p>Rüstungen durchdringender Dolch</p>
<p>Das älteste und typischste indische Messer. Das Besondere ist der Griff, der aus zwei parallelen Stäben besteht, die mit zwei oder mehr Kreuzstücken verbunden sind, von denen sich eines am Ende der Seitenstäbe befindet und an der Klinge befestigt ist. Der Katar wird an die Hand gebunden um den Griff zu optimieren. Die Klingen sind immer doppelschneidig und im allgemeinen gerade, manchmal auch gebogen. Es gibt sie in allen Längen, von wenigen Zentimetern bis zu einem Meter. Besonders von den Mahrattas wurden europäische Klingen des 16. und 17. Jahrhunderts oft verwendet. Katars mit Originalklingen sind oft an der Spitze verdickt um sie für den Gebrauch gegen Rüstungen zu verstärken. Wenn europäische Klingen gebraucht werden , sind sie immer an die Herausragungen der Griffe genietet. Die einheimischen Klingen sind oft in einem Stück geschmiedet. Die Klingen sind manchmal an der Spitze geteilt und es gibt sogar drei Klingen. Die indischen Waffenschmiede machten manchmal Katars, die hohl waren und die als Hülle für kleinere dienten; oder mit drei Klingen, die zusammengefaltet werden konnten, so dass sie wie eine aussahen, bis die Griffe zusammengedrückt wurden und sie sich öffneten.</p>
<p><strong>Khanda</strong><br />
auch: Khanda (zweischneidiges Schwert)</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-451" style="margin-left: 3px; margin-right: 3px;" title="KHANDA" src="http://www.gatka.de/wp-content/uploads/2010/01/KHANDA.gif" alt="" width="310" height="60" /></p>
<p>Das älteste und typischste der indischen Schwerter. Es besitzt eine breite, gerade Klinge, die sich  normalerweise zur Spitze hin verbreitert. Die Spitze ist gewöhnlich ziemlich stumpf. Manchmal ist sie zweischneidig, es hat jedoch im allgemeinen auf einem beträchtlichen Teil seiner Länge eine verstärkende Platte mit Zierrändern auf der Rückseite. Der Griff besitzt eine breite schützende Platte und einen breiten Fingerschutz, der an den großen, runden und flachen Knauf angefügt ist. Auf dem Knauf ist eine Spitze, die als Schutz für den Arm und als Griff für die linke Hand dient, wenn ein Hieb mit zwei Händen ausgeführt wird. Er wird auch als Handstütze verwendet, wenn das Schwert ummantelt ist. Das Innere des Schutzes und des Fingerschutzes sind gepolstert.</p>
<p>Khanda ist auch ein anderes Wort für das <a href="http://www.sikhiwiki.org/index.php/Khanda" target="_blank">Adi Shakti symbol</a>.</p>
<p><strong>Kirpan</strong><br />
auch: Kirphan (Dagger)</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-452" style="margin-left: 3px; margin-right: 3px;" title="KIRPAN" src="http://www.gatka.de/wp-content/uploads/2010/01/KIRPAN.gif" alt="" width="215" height="50" /></p>
<p>Das typischste Messer. Normalerweise hat es eine gebogene Klinge und sollte von jedem Sikh getragen werden. Durch die besonderen verwendeten Techniken wird diese Waffe besonders gefährlich. Das Wort „Kirpan“ hat zwei Wurzeln – die erste Wurzel „Kirpa“ bedeutet „Erbarmen, Gnade, Mitgefühl, Güte“ und die zweite Wurzel „Aan“ wiederum heißt „Ehre, Gnade, Würde“. Zusammen bedeutet das Wort also „die Würde und Ehre von Mitgefühl, Güte und Gnade“.</p>
<p>siehe auch: <a href="http://www.sikhiwiki.org/index.php/Kirpan" target="_blank">Kirpan at SikhWiki</a></p>
<p><strong>Lathi</strong><br />
(Quaterstaff)</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-453" style="margin-left: 3px; margin-right: 3px;" title="LATHI" src="http://www.gatka.de/wp-content/uploads/2010/01/LATHI.gif" alt="" width="220" height="60" />„Je schwerer die Zeiten, desto länger die Lathis“. Diese Waffe ist fast überall erhältlich und sehr gefährlich, wenn sie richtig benutzt wird. Lathis sollten so lang wie der Krieger sein. Das bevorzugte Material ist Eisenholz oder Eiche.</p>
<p><strong>Marati</strong><br />
(Trainingsgerät/Hilfsmittel)</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-454" style="margin-left: 3px; margin-right: 3px;" title="MARATI" src="http://www.gatka.de/wp-content/uploads/2010/01/MARATI.gif" alt="" width="220" height="60" /></p>
<p>Das Marati ist ein Stock aus Bambus oder Rattan mit Holz- oder Stoffbällen am Ende. Er wird hauptsächlich zu Trainingszwecken verwendet, es gibt jedoch auch Varianten mit Klingen oder brennendem Tuch an seinen Enden, um Elefanten anzugreifen oder abzulenken und für psychologische Kriegsführung.</p>
<p><strong>Sothi</strong><br />
auch: Soti, Gakta Sothi (Trainingsgerät/Hilfsmittel)</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-455" style="margin-left: 3px; margin-right: 3px;" title="SOTI" src="http://www.gatka.de/wp-content/uploads/2010/01/SOTI.gif" alt="" width="220" height="60" /></p>
<p>Das Soti ist aus feuergehärtetem Bambus oder Rattan hergestellt, ca. ein Meter lang und hat normalerweise einen Handschutz. Er wird hauptsächlich zum Üben und „Gatka spielen“ benutzt, den Übungskampf. Für den Kampf wurden sie durch Eichen- oder Eisenholzstöcke ohne Handschutz ersetzt.</p>
<p><strong>Tabar</strong><br />
auch: Tapar (Kampfaxt)</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-456" style="margin-left: 3px; margin-right: 3px;" title="TABAR" src="http://www.gatka.de/wp-content/uploads/2010/01/TABAR.gif" alt="" width="228" height="60" /></p>
<p>Die gewöhnliche Axt oder Hacke des zivilen Lebens wurde zunächst als Waffe verwendet, bald wurden aber besondere Exemplare für den Kampf entwickelt. Kriegsbeile hatten alle Größen, leichten Waffen bis zu schweren Stabäxten, die den Gebrauch beider Hände erforderten. Die indischen Äxte sind im allgemeinen leichter als die europäischen und ihr Griff ist oft aus einer flachen Stahlplatte mit Holzstücken, die an jede Seite genietet sind. Gelegentlich ist ein Dolch im Griff versteckt und manchmal ragt ein scharfkantiger Haken an einer Seite heraus. Kombinationen aus Äxten und Pistolen waren ziemlich normal in Indien, dabei ist oft der Lauf der Pistole der Griff der Axt.</p>
<p><strong>Talwar</strong><br />
auch: Tulwar, Tulwaur, Tarwar (Säbel)</p>
<p><img class="alignleft wp-image-465" style="margin-left: 3px; margin-right: 3px;" title="Gatka-talwar" src="http://www.gatka.de/wp-content/uploads/2010/01/Gatka-talwar.jpg" alt="" width="250" /></p>
<p>Der indische Säbel, Klassenname. Zu ihm gehören praktisch alle gebogenen Schwerter, die in Indien verwendet werden. Diejenigen jedoch, die eine sehr ausgeprägte Krümmung haben, werden häufig mit ihrem persischen Namen bezeichnet, shamshir. Der Talwar ist das bekannteste Schwert in Indien und die Schneiden variieren sehr, was Größe, Krümmung und Qualität betrifft. Die Schwertgriffe haben kurze, schwere Stacheln und Scheibenknäufe. Manche haben Fingerschutz, manche nicht, manche sogar drei. Verschiedene andere Schwertgriffformen werden ebenso verwendet. Die Nihangs sind genauso sorgfältig im Umgang und nehmen genauso viel Mühe auf sich, um sie in Ordnung zu halten, wie die japanischen Samurai. Ein bekanntes Sprichwort sagt, dass eine wirklich verwerfliche Tat so „schändlich ist wie ein stumpfes Schwert.“ „Dies ist Sikh Kavallerie, die keine Stahlschwertscheide kennt, sondern nur Lederfutterale, in denen die Schwerter nicht stumpf und glanzlos werden, sondern bereit bleiben, wie es viele tiefe und grausige Schnitte an Sepoy Leichen bezeugen können“. (Majendie)</p>
<p><strong>Tir</strong></p>
<p><strong> </strong>(Pfeil)</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-458" style="margin-left: 3px; margin-right: 3px;" title="TIR" src="http://www.gatka.de/wp-content/uploads/2010/01/TIR.gif" alt="" width="106" height="60" /></p>
<p>Die indischen Pfeile haben Stahlspitzen mit vielen verschiedenen Formen, mit Stielen, die in die  Schäfte passen, die im allgemeinen aus Schilf sind. Die Pfeile sind oft bemalt und kunstvoll vergoldet. Die Pfeile haben drei Federn und Knochen- oder Elfenbeinnocken.</p>
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		<title>Gatka – Shakti Yoga</title>
		<link>http://www.gatka.de/gatka/gatka-shakti-yoga/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 00:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>satyasingh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gatka]]></category>

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		<description><![CDATA[Gatka ist eine nordindische Kampfkunst, die von den Sikhs praktiziert wird. Es basiert auf dem Grundprinzip Verstand, Körper und Geist zu harmonisieren. Die meisten Sikhs waren ursprünglich Bauern, die in der Lage sein mußten, sich mit einfachen Gegenständen, auch aus &#8230; <a href="http://www.gatka.de/gatka/gatka-shakti-yoga/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gatka ist eine nordindische Kampfkunst, die von den Sikhs praktiziert wird. Es basiert auf dem Grundprinzip Verstand, Körper und Geist zu harmonisieren. Die meisten Sikhs waren ursprünglich Bauern, die in der Lage sein mußten, sich mit einfachen Gegenständen, auch aus dem Alltag, zu verteidigen. Die Grundlage für Gatka war die indische Kampfkunst Shastar Vidyaa (Shastar = Waffe, Vidyaa = Essenz/Kunst). Die Ursprünge reichen 7000 Jahre zurück. Shasta Vidyaa entwickelte sich ebenfalls aus den altindischen Traditionen wie Ayurveda oder – Yoga. Gatka ist eine der 64 Künste der alten vedischen Kultur- und Philosophietradition. Anders als bei verwandten Kampfkünsten hat Gatka einen starken Bezug auf den weiblichen Teil in uns (Chandi), dessen Kraft und Geschicklichkeit fast tänzerisch in anmutigen, fließenden Bewegungen zum Ausdruck kommt.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 450px"><img title="Reiter" src="http://www.gatka.de/wp-content/uploads/2010/01/Reiter.jpg" alt="" width="440" height="390" /><p class="wp-caption-text">Nanak Dev Sinhg als Gatka Reiter</p></div>
<p>Die Sikhs waren für ihre Kampfkunst bekannt. Sie verbanden Gatka mit spirituellen Praktiken. Trainiert werden beim Gatka Gleichgewicht, Rhythmus, Atmung und Meditation. Rechtshänder werden links geschult und umgekehrt – der Ausgleich der Gehirnhälften. Wer Gatka regelmäßig übt, erhält einen ausdauernden und beweglichen Körper und einen Geist, der auf das Hier und Jetzt fokussiert ist.</p>
<p><strong>Herkunft von Gakta</strong><br />
Gatka is commonly referred to as an India Martial art. Specifically Gatka refers to the martial art used by the Sikhs of northern India. Actually Gatka is the name of a stick used to practice sword fighting. The word Gatka is a slang expression coined in the nineteen hundreds to describe a number of stick, staff and sword styles made for use in public demonstration. Much of the Gatka forms practiced today are Europeanized versions of segments of what was the original martial art of India known as Shastar Vidyaa.</p>
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		<title>Gatka-Training</title>
		<link>http://www.gatka.de/training/gatka-training/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 20:54:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>satyasingh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesen Städten wird reglemässig Gatka oder Shastar Vidya angeboten: The Internation Gatka Federation (IGF): Nanak Dev Singh Triguna Ashram Berlin Tschaikowskistr. 13 13156 Berlin Nanak Dev Singh Lehrer in den USA: Kalifornien:Marcus &#38; Susanne Stobbe Lehrer in Europa: Frankreich: &#8230; <a href="http://www.gatka.de/training/gatka-training/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesen Städten wird reglemässig Gatka oder Shastar Vidya angeboten:</p>
<p><strong>The Internation Gatka Federation (IGF):</strong><br />
Nanak Dev Singh<br />
Triguna Ashram Berlin<br />
Tschaikowskistr. 13<br />
13156 Berlin<br />
<a href="mailto:%22nkhalsa2@arcor.de%22">Nanak Dev Singh</a></p>
<p><strong>Lehrer in den USA:</strong><br />
Kalifornien:<a href="mailto:%22stobbe777@sbcglobal.net%22">Marcus &amp; Susanne Stobbe</a></p>
<dt> <strong>Lehrer in Europa:</strong></dt>
<dt>
<ul>
<li>Frankreich:<br />
Bordeaux:  <a href="mailto:%22GERARD.LANDREAU@METEO.FR%22">Hari Dyal Singh</a></li>
<li>Deutschland:<br />
Berlin: <a href="http://www.triguna.de/Triguna_Stundenplan.html" target="_blank">Triguna Ashram</a>, jeden Montag abend ab 19:30 Uhr <a href="mailto:%22nkhalsa2@arcor.de%22">Nanak Dev Singh Khalsa</a><br />
Hamburg: <a href="mailto:%22satdevagabriela@web.de%22">Sat Deva  Kaur</a><br />
Hamburg: <a href="http://schule-slomanstieg.hamburg.de/index.php" target="_blank">Schule Slomanstieg</a>, <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Slomanstieg+1-3,+20539+Hamburg&amp;sll=51.151786,10.415039&amp;sspn=16.979665,38.144531&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Slomanstieg+1,+Veddel+20539+Hamburg&amp;z=16" target="_blank">Slomanstieg 1-3, 20539 Hamburg</a>,  jeden Freitag 17.45- 20.00 Uhr: Kontkakt Olaf Stobbe: oh.love(ät-zeichen)web.de</li>
<li>Italien:<br />
Rom: <a href="mailto:%22gatkainfoitalia@liberto.it%22">Amar Singh</a></li>
</ul>
</dt>
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		<item>
		<title>Fotos und Videos</title>
		<link>http://www.gatka.de/medien/fotos-und-videos/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 17:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>satyasingh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Online-Fotoalbum bei Flickr.com Leuchtmaratis &#8211; Glow Maratis: Und ein paar Gatka-Impressionen mit dem Leuchtmarati bei Nacht: Taiko-Trommel und Gongmeditation auf dem Yogafestival in Berlin 2008:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser <a href="http://www.flickr.com/photos/12263764@N06/sets/72157601723759925/" target="_blank">Online-Fotoalbum bei Flickr.com</a></p>
<p>Leuchtmaratis &#8211; Glow Maratis:</p>
<p><img title="Leuchtmaratis" src="http://www.gatka.de/wp-content/uploads/2010/01/DSC_0059.jpg" alt="" width="550" /></p>
<p>Und ein paar Gatka-Impressionen mit dem Leuchtmarati bei Nacht:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/aBGie3lfM3o&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/aBGie3lfM3o&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Taiko-Trommel und Gongmeditation auf dem Yogafestival in Berlin 2008:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/XWPzPDnUIlc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/XWPzPDnUIlc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<item>
		<title>Presse</title>
		<link>http://www.gatka.de/medien/presse/</link>
		<comments>http://www.gatka.de/medien/presse/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 17:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>satyasingh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Folgenden Informationen stehen für Presse-und Medien zur Veröffentlichung zur freien Verfügung. Die Verwendung von Bildmaterial aus dieser Webseite und der verlinkten Bildportale ist ebenfalls frei. Zum Download der hochauflösenden Bilder den Link klicken. Hier sind jeweils die Quellangaben zu &#8230; <a href="http://www.gatka.de/medien/presse/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Folgenden Informationen stehen für Presse-und Medien zur Veröffentlichung zur freien Verfügung.</p>
<p>Die Verwendung von Bildmaterial aus dieser Webseite und der verlinkten Bildportale ist ebenfalls frei.<br />
Zum Download der hochauflösenden Bilder den Link klicken.<br />
Hier sind jeweils die Quellangaben zu nennen: Bild: Satya Singh AJRenner</p>
<table style="text-align: left;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img class="alignnone wp-image-387" title="nanak_dev_singh_khalsa" src="http://www.gatka.de/wp-content/uploads/2010/01/nanak_dev_singh_khalsa.jpg" alt="" width="200" /></td>
<td>Bild: <a href="http://www.gatka.de/wp-content/uploads/2009/03/nanak_dev_singh_khalsa.jpg" target="_blank">Nanak Dev Singh Khalsa</a></td>
</tr>
<tr>
<td><img class="alignnone wp-image-389" style="margin-left: 2px; margin-right: 2px;" title="meditation_sonnenaufgang" src="http://www.gatka.de/wp-content/uploads/2010/01/meditation_sonnenaufgang.jpg" alt="" width="200" /></td>
<td>Bild: <a href="http://www.gatka.de/wp-content/uploads/2009/03/meditation_sonnenaufgang.jpg" target="_blank">Meditation zum Sonnenaufgang</a></td>
</tr>
<tr>
<td><img class="alignnone wp-image-390" style="margin-left: 2px; margin-right: 2px;" title="chateau_la_cloutiere" src="http://www.gatka.de/wp-content/uploads/2010/01/chateau_la_cloutiere.jpg" alt="" width="200" /></td>
<td>
<p style="text-align: left;">Bild: <a href="http://www.gatka.de/wp-content/uploads/2010/01/chateau_la_cloutiere.jpg" target="_blank">Chateau la Cloutiere</a></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td><img class="alignnone wp-image-391" style="margin-left: 2px; margin-right: 2px;" title="camp_haus_im_park" src="http://www.gatka.de/wp-content/uploads/2010/01/camp_haus_im_park.jpg" alt="" width="200" /></td>
<td>
<p style="text-align: left;">Bild: <a href="http://www.gatka.de/wp-content/uploads/2010/01/camp_haus_im_park.jpg" target="_blank">Kuenstlerhaus im Camp Park</a></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td><img class="alignnone wp-image-392" style="margin-left: 2px; margin-right: 2px;" title="camp_familie" src="http://www.gatka.de/wp-content/uploads/2010/01/camp_familie.jpg" alt="" width="200" /></td>
<td>
<p style="text-align: left;">Bild: <a href="http://www.gatka.de/wp-content/uploads/2009/03/camp_familie.jpg" target="_blank">Camp Familie</a></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td><img class="alignnone wp-image-393" style="margin-left: 2px; margin-right: 2px;" title="chapatis" src="http://www.gatka.de/wp-content/uploads/2010/01/chapatis.jpg" alt="" width="200" /></td>
<td>
<p style="text-align: left;">Bild: <a href="http://www.gatka.de/wp-content/uploads/2009/03/chapatis.jpg" target="_blank">Chapatis bruzzeln</a></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.gatka.de/wp-content/uploads/2009/03/bogenschutzen.jpg"></a><a href="http://www.gatka.de/wp-content/uploads/2009/03/bogenschutzen.jpg"></a><a href="http://www.gatka.de/wp-content/uploads/2009/03/bogenschutzen.jpg"><img class="wp-image-388  alignleft" style="margin-left: 2px; margin-right: 2px;" title="bogenschutzen" src="http://www.gatka.de/wp-content/uploads/2010/01/bogenschutzen-550x412.jpg" alt="" width="200" /></a></td>
<td>
<p style="text-align: left;">Bild: <a href="http://www.gatka.de/wp-content/uploads/2009/03/bogenschutzen.jpg" target="_blank">Bogenschüzen</a></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.gatka.de/wp-content/uploads/2010/01/garten_zitadelle_loches.jpg"><img class="alignnone wp-image-394" style="margin-left: 2px; margin-right: 2px;" title="garten_zitadelle_loches" src="http://www.gatka.de/wp-content/uploads/2010/01/garten_zitadelle_loches.jpg" alt="" width="200" /><br />
</a></td>
<td>
<p style="text-align: left;">Bild: <a href="http://www.gatka.de/wp-content/uploads/2009/03/garten_zitadelle_loches.jpg" target="_blank">Garten der Zitadelle in Loches</a></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.gatka.de/wp-content/uploads/2009/03/familienyogaundgatkacamp2009_engl.pdf"><br />
</a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Satya Singh A.J. Renner<br />
camp@gatka.de</p>
]]></content:encoded>
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